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Leben mit MS
MS ist Teil Deines Lebens – aber sie muss es nicht bestimmen. Ob Alltag, Psyche, Beziehungen und Familie, Arbeit, Ernährung oder Bewegung: Hier findest Du alltagsnahe Informationen und persönliche Erfahrungen für ein selbstbestimmtes Leben mit MS.
Kinderwunsch und Schwangerschaft mit MS: gut informiert entscheiden
Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems. Eine Schwangerschaft ist für die meisten Menschen mit MS grundsätzlich möglich. Mit einer frühzeitigen Planung und einer individuell abgestimmten Therapie lassen sich Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit häufig gut begleiten.
Stillen mit MS: sicher und gut begleitet
Du hast MS und möchtest Dein Baby stillen? In vielen Fällen ist das gut möglich. Wichtig ist, dass Du die Stillzeit frühzeitig mit Deinem neurologischen und gynäkologischen Behandlungsteam planst. So könnt Ihr gemeinsam klären, wie Stillen, Erholung nach der Geburt und MS-Therapie gut zusammenpassen – für Dich und Dein Baby.
Reisen mit MS: gut geplant, frei unterwegs
Koffer packen, Kopf frei – und ab in den Urlaub: Mit guter Planung rund um Medikamente, Impfungen, Barrierefreiheit und mögliche Symptome kannst Du Reisen mit MS entspannter angehen. Wenn Deine MS-Therapie gut zu Deinem Leben passt, bleibt unterwegs mehr Raum für das, worum es wirklich geht: Deine Reise.
Digitale Gesundheitslösungen bei MS
Digitale Helfer sind aus der modernen Therapie der Multiplen Sklerose nicht mehr wegzudenken. Apps auf Rezept, digitale Tagebücher und Fitness-Armbänder helfen Dir dabei, Deine Symptome zu dokumentieren und den Krankheitsverlauf besser zu verstehen. In diesem Artikel erfährst Du, wie Du diese Technologien sicher nutzt, um Dein MS-Behandlungsteam aktiv zu unterstützen. Diese Informationen dienen der allgemeinen Aufklärung. Digitale Anwendungen ersetzen niemals das persönliche Gespräch mit Deiner Neurologin oder Deinem Neurologen.
Stress abbauen und Achtsamkeit bei Multipler Sklerose: Entspannung im Alltag üben
Stress ruft körperliche Reaktionen hervor, die Symptome der Multiplen Sklerose (MS) temporär verstärken können. Ein bewusster Umgang mit Stressfaktoren ist daher wichtig. Achtsamkeit trainiert die bewusste Wahrnehmung des Körpers. Dadurch erkennen Patientinnen und Patienten Signale von Überforderung früher. Entspannungsmethoden wie die progressive Muskelentspannung oder Yoga lassen sich an körperliche Einschränkungen bei Multipler Sklerose anpassen.
Aktiv mit MS: Welcher Sport tut Dir gut?
Du hast Multiple Sklerose (MS) und möchtest in Bewegung bleiben? Die gute Nachricht ist: Sport und körperliche Aktivität sind bei Multipler Sklerose ausdrücklich erlaubt. Regelmäßige Bewegung kann Dir helfen, Dich im Alltag mit MS sicherer, fitter und ausgeglichener zu fühlen. Eine von der MS-Gesellschaft finanzierte Studie zeigt, dass Sport und ausreichend Bewegung positive Auswirkungen auf den Gesundheitszustand von MS-Betroffenen haben. Dabei ist eine Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining am effektivsten. In diesem Beitrag erfährst Du, warum Bewegung bei MS wichtig ist, wie Du den passenden Sport findest und worauf Du bei einem MS-spezifischen Training achten solltest.
Familienleben mit MS: Halt und Organisation für Deinen Alltag
Ein Familienleben zu führen, ist oft schon ohne eine chronische Erkrankung ein kleines Organisationswunder. Wenn die Diagnose Multiple Sklerose (MS) hinzukommt, entstehen verständlicherweise neue Unsicherheiten – besonders dann, wenn Deine Kräfte schwanken oder ein Schub Eure Pläne durcheinanderbringt. In diesem Beitrag erfährst Du, wie Du Deinen Alltag realistisch planst, Aufgaben fair verteilst und für den Notfall sicher vorsorgst. So gewinnt Ihr als Familie - trotz MS - mehr Sicherheit und Geborgenheit.
Sexualität und Multiple Sklerose: Intimität neu gestalten
Sexualität ist für viele Menschen ein wichtiger Teil von Nähe und Partnerschaft. Gleichzeitig ist es ganz normal, dass sich Dein Liebesleben mit einer MS-Diagnose verändert - körperlich und emotional. Dieser Beitrag zeigt Dir, welche sexuellen Probleme bei MS häufig vorkommen, wie Du mit ihnen umgehen kannst und warum es sich lohnt, offen mit Deiner Partnerin oder Deinem Partner sowie mit Ärztinnen und Ärzten darüber zu sprechen.
Ich habe MS: Wie teile ich die Diagnose mit meinen Angehörigen?
Die Diagnose Multiple Sklerose zu erhalten, stellt das eigene Leben erst einmal völlig auf den Kopf. Inmitten dieses emotionalen Sturms stellt sich schnell eine der schwersten Fragen: Wie sage ich es meinen Liebsten? Es ist vollkommen verständlich, wenn Du zögerst oder Deine Familie vor Sorgen schützen möchtest. Doch Du musst diesen Weg nicht alleine gehen. Das Teilen Deiner Gefühle und der offenen Diagnose kann eine enorme Entlastung sein und den Grundstein für ein starkes, gemeinsames Fundament legen. Dieser Beitrag hilft Dir mit einfühlsamen Ratschlägen dabei, Dich Deinen Angehörigen anzuvertrauen.
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